31.08.2013

Bügelbrettbezug

Heute habe ich mich mal wieder darum gekümmert Dinge meines Haushalts zu verschönern.

Beim letzten Mal gab es ja ein Utensilo für die Wäschklammer, heute war das Bügelbrett dran.

Denn der alte Bezug hat mich schon sooo lange genervt. Der Stoff war fleckig und das angenähte Band gerissen, so das der Bezug an einer Ecke lose rumhing. Ein wirklich trauriger Anblick.

Aber statt einen Neuen zu kaufen, dachte ich mir, ich näh mir einfach einen neuen Bezug.

Bevor es aber losging hatte ich mal wieder die Qual der Wahl beim Stoff.

Ich weiß ja nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe aber ich könnte Stunden bei Dawanda verbringen :o) 
Und das Schlimmste ist dabei, ich würde jedes mal was anderes finden was ich unbedingt haben möchte oder aber den Stoff kiloweise bestellen.

Ich hoffe Ihr könnt mir bestätigen, dass es Euch auch oft so geht.

Absolut angetan haben es mir ja momentan die Hamburger Liebe-Stoffe.

Daher musste mein Bügelbrett auch damit benäht werden :) 

Meine Wahl ist auf Stoff Helga gefallen.

Und weil ich keine halben Sachen mache, habe ich auch gleich noch ein neues Polster (für drunter) dazu geholt.


Damit der Stoff auch ordentlich straff drum herum liegt habe ich Gummiband eingezogen.

Ich musste aber ordentlich ziehen, damit es einigermaßen fest anliegt. 


Auch wenn bei mir eher selten gebügelt wird,  ist es mir jetzt immer eine Freude das Bügelbrett aus der Ecke zu holen.

Falls Ihr eine Beschreibung braucht, ich habe meine (nach langer Recherche) bei Nähmarie gefunden.


23.08.2013

Frage-Antwort-Spiel

Oha, ich bin "getaggt" worden.

Schon vor ein paar Tagen wurde ich von Miss MiFeFe zu diesem Kettenbriefspiel eingeladen.

Ehrlich gesagt, mag ich dieses Kettenbriefding nicht so wirklich (ich weiß... ich weiß...  das schreiben viele andere auch immer)

Allerdings finde ich es doch immer interessant von anderen Bloggern etwas mehr zu erfahren. Ob die Fragen dafür jetzt immer so gut geeignet sind, darüber lässt sich vielleicht streiten.

Aber ich möchte die Chance nutzen Euch ein wenig mehr von mir zu zeigen.

Daher habe ich mich entschlossen, die Fragen die mir gestellt wurden zu beantworten.
 
1. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Das war eine ziemlich spontane Entscheidung. Nachdem ich im letzten Herbst meinen ersten Nähkurs hatte war mein Interesse geweckt an der Näherei. Um mir ein paar Ideen zu holen, war ich immer ziemlich viel im Internet und dann natürlich auch auf vielen Blogs unterwegs.
Und irgendwie war ich von der Idee des Bloggens sehr angetan und dachte mir ich mach das einfach mal.
Tja und was soll ich sagen: Tadaaa, hier bin ich :o)

2. Wie bist Du auf den Namen Deines Blogs gekommen?


Diese Frage hab ich vor gar nicht langer Zeit erst beantwortet.

Um eine Wiederholung zu vermeiden, schaut doch einfach mal hier.

3. Wie oft bloggst Du?


Ich versuche immer einmal die Woche ein Lebenszeichen von mir zu geben aber manchmal, wenn was besonders wichtig ist, kann es auch sein das ich noch ein zweites Mal was schreibe.
Aber das geht natürlich auch andersherum. Der Sommer hat es gezeigt. Da herrschte schon etwas Flaute hier.

4. Ohne was kannst Du nicht leben?


Ich werde jetzt nicht schreiben das ich ohne mein iPad nicht leben kann :o)
Ich mag es sehr sehr gern und hab es auch oft in der Hand aber ohne es leben könnte ich wahrscheinlich (hoffentlich) schon.

Aber so generell würde ich sage ohne Familie und Freunde wäre ich schon sehr einsam. 

Aber auch alles was ich so in meiner Freizeit mache ist mir wichtig.

Man sieht schon, auf eine Sache kann ich mich nicht reduzieren.

5. Bist Du eher der Kaffee- oder Tee-Typ?

Momentan bin ich mehr in der Kaffeephase. Es gibt für mich nichts besseres als einen leckeren Karamell-Machiato aus meinem liebsten Kaffeeladen direkt um die Ecke (von Arbeit aus) oder aber früh zuhause noch schnell ein Käffchen.
Wenn es wieder kälter wird, trinke ich aber auch sehr gerne Tee. Dann aber hauptsächlich Kräutertee oder aber auch gerne türkischen Apfeltee.

6. Bei welcher Süßigkeit wirst Du schwach?


Die Frage ist falsch gestellt. Sie sollte lauten "Bei welchen Süßigkeiten wirst du nicht schwach?"
Das wäre leichter zu beantworten.

Aber gut... beantworte ich die Frage so wie sie da steht.
Derzeit ess ich total gerne die Milka-Erdbeer-Schokolade, die ist wirklich mein absoluter Favorit.
Ansonsten geht Süßigkeitentechnisch fast alles, außer Marzipan.

7. Wieviel Zeit hast Du für Deine kreative Ader?

Ich persönlich halte mich gar nicht für so kreativ, deswegen kann ich die Frage kaum beantworten.
Meine Hobbies sind mir aber schon wichtig. Dreimal die Woche sportlich betätigen (Fitnessstudio, Zumba) muss schon sein und ich versuche immer sonntags einen Nähtag einzulegen. Der fällt aber manchmal auch auf einen Freitag oder auf den Samstag :o)

8. Hast Du schon mal bei einer Linkparty mitgemacht?


Was ist denn eine Linkparty? Hab ich ehrlich gesagt noch nie von gehört.

Deswegen ein glattes "Nein".

9. Hast Du Dich schon mal mit anderen Bloggern persönlich getroffen?


Auch diese Frage muss ich verneinen. Ich habe schon von Bloggertreffen gehört aber ich habe noch nicht mitbekommen, dass irgendwie eins in meiner Nähe stattgefunden hätte.
Obwohl ich auch ehrlich zugeben muss, das ich da auch nicht aktiv nach gucke.

10. Welche Hausarbeit hasst Du am meisten?  


Wo soll ich da nur anfangen...

Abwaschen finde ich schlimm, während dessen ich Staub wischen oder Bad putzen gar nicht so schlimm finde.
Das mit dem Abwaschen liegt wahrscheinlich daran, dass ich seit Jahren einen Geschirrspüler besitze und dadurch träge geworden bin.
Ach ja, Wäsche aufhängen und alle Nacharbeiten (zusammenlegen, wegräumen) das kann ich auch überhaupt nicht leiden. 


So, das waren die 10 Fragen mit meinen Antworten.

Normalerweise sollte ich diese Brief jetzt an die Nächsten weiterreichen. Das mache ich aber nicht. Es sei denn Ihr besteht drauf :o) Dann mach ich das natürlich.

Vielleicht kann mich aber der ein oder ander mal aufklären was eine Linkparty ist. 

20.08.2013

Schon gesehen...

Beim sehr bekannten Kafferöster (hier) gibt es ab nächste Woche alles zum Thema Nähen.

Falls ihr PrivatCard-Inhaber seid, könnt ihr sogar schon ab sofort bestellen.

Mein Warenkorb ist schon gut gefüllt. 

Eigentlich hatte ich mir so fest vorgenommen diesen Monat etwas weniger Geld auszugeben aber bei soviel schönen Sachen, da musste ich einfach zuschlagen.

Außerdem gibt es auf der Seite zwischendrin noch kleine Goodies :) z.B. ein Schnittmuster für eine Eule ....

Falls ihr also noch was braucht um den Nähschrank wieder aufzufüllen, schaut doch mal rein.

19.08.2013

Gut verstaut...

ist ab sofort das Geld für den sonntäglichen Bäckerbesuch.

Und zwar mit dieser kleinen Mini-Geldbörse.

Bisher bin ich ja entweder mit dem großen (Frauen-)Portmonee losgezogen oder aber ich habe das Geld lose in der Hosentasche transportiert. 


Das eine war mir viel zu unhandlich, das andere ist dann doch etwas zu unsicher.

Aber nun... alles sicher verstaut und die Mini-Geldbörse ist so mini, das sie prima in die Hosentasche passt :o)


Und wer hat mich auf die Idee gebracht?  Mal wieder Die liebe Andrea von Fräulein An.

Die von Andrea verlinkte Anleitung war soweit gut. Nur leider habe ich entweder etwas überlesen oder die Anleitung war da nicht ganz so eindeutig. Ich habe mich zumindest beim Außenstoff vertan. Somit ist die Klappe oben etwas kürzer.

Aber es sieht ja trotzdem gut aus und ganz ehrlich wenn man es nicht weiß dann denkt man doch es muss so sein. Nicht wahr?

Oh... und dann hatte ich zum zweiten Mal Glück und habe was gewonnen.


Zum Start ihres Blogs "naehklimbim" hat Kati eine kleine Verlosung gestartet und ich hab es geschafft :o)

Einfach nur herzig die süßen Knöpfe. Hoffentlich finde ich da noch ein richtiges Projekt, damit die richtig zur Geltung kommen.

14.08.2013

Kurs bestanden... mein 1. Jersey-Teil

Nachdem es nun längere Zeit etwas ruhiger bei mir war, melde ich mich zurück. 
Gut erholt ging es schon letzte Woche Montag, nach drei Wochen Urlaub, wieder in den gewohnten Arbeitsalltag.

Ach ja... Urlaub... was war das schön. Mit dem Wetter hatte ich ja richtig Glück. Fast jeden Tag Sonnenscheinund es war warm, warm, ja fast schon zu warm. 
 Da musste ich raus in den Garten und das tolle Wetter genießen.


Aber beim Nähen war ich auch nicht ganz unproduktiv :)

Wie ich es mir schon lange vorgenommen hatte,  habe ich mich an Jersey gewagt. Davor hatte ich ja schon ein wenig Respekt.

Daher habe ich mich wieder zu einem Nähkurs angemeldet. Das Ganze in Eigenregie zu versuchen, dazu hatte ich ehrlich gesagt keine Lust. Die Angst den Stoff zu versauen und gefrustet vor der Nähmaschine zu sitzen war dann doch etwas zu groß.

Es ging also bei tropischen Temperaturen quer durch die Stadt. 
Das Atelier war zum Glück im Keller, so dass ich bei kühlem Raumklima in Ruhe werkeln konnte.

Bevor es mit dem Nähen losging, musste ich mir aber erst einmal einen passenden Schnitt raussuchen. 
Für mich stand von Anfang an fest, dass ich ein sommerliches Top nähen will.
Also habe ich mich durch diverse Zeitschriften gewühlt und habe in einer Burda das Passende gefunden.

Naja und nachdem ich das geschafft hatte musste ich ja nur noch das Schnittmuster ausschneiden, auf den Stoff stecken, die Nahtzugabe anzeichnen und den Stoff ausschneiden :o) ganz easy


Und dann konnte es direkt losgehen mit nähen.


Es ging ja irgendwie auch leichter als gedacht. 

Die Kursleiterin hat meinen Optimismus aber gleich ein wenig gedämpft und meinte dass der Stoff den ich dabei hatte nur einen sehr geringen Jerseyanteil enthält (5%).
Aber ich war trotzdem stolz wie Bolle


Ich weiß, unter Nähbegeisterten können Sachen gar nicht bunt genug sein aber 1. steh auf schwarz und 2. wollte ich lieber erstmal mit dem preiswerteren Stoff anfangen, falls da was daneben geht ist es ja nicht ganz so tragisch :o)

Leider gefällt mir die Gesamtlänge nicht. Ich mag es lieber wenn Oberteile etwas länger sind.

Aber ich habe ja noch genug Stoff übrig...Da kann ich nochmal neu anfangen und es dieses mal etwas länger lassen.

12.08.2013

Wieso eigentlich...?

Ja genau, wieso heißt mein Blog eigentlich so wie er heißt.

Diese Frage stellt seit samstag himbeerkamel.

Eine gute Frage oder?

Könnt Ihr Euch noch erinnern wie Euer Blog zu seinem Namen kam?

Mein Entschluss einen eigenen Blog zu führen war eher so eine Art Schnellschuss. 

Als ich mit dem Nähen angefangen habe, habe ich mir immer wieder Inspirationen und Tipps auf anderen Blogs geholt (das mache ich natürlich auch heute noch).
Und ich fand die Vorstellung toll das vielleicht meine genähten Sachen dem ein oder anderen auch eine Inspiration sind.

Bevor mein Blog jedoch an den Start gehen konnte, musste ich mir einen Namen überlegen. 

Einige Ideen hatte ich schon.

Letztendlich sollte es in meinem Blog nur ums nähen gehen und zu 95% geht es ja auch nur darum.
Und da ich noch relativ frisch  im Thema bin, sozusagen in der Lernphase, hatte ich ja schon ein Teil meines Blognamen gefunden.

Und Franzilla...

Den Namen hat mein Freund geprägt. Eine Mischung aus meinem Vornamen (Franziska) und dem bekannten japanischen Filmmonster Godzilla.

Warum auch immer, nennt er mich gern mal so, wenn ich mich wegen eines Themas etwas mehr aufrege. Ich hoffe nicht das ich gesichtmäßig gewisse Ähnlichkeiten mit dem lustigen Tierchen entwickle :o) eine gruselige Vorstellung

Naja und so war der Name geboren.

Ganz einfach eigentlich :o)

Und wie war das bei Euch?